Deutschland freut sich auf ein laut Wettervorhersage sonniges Frühlingswochenende mit Temperaturen über 20 Grad – derweil heizen die Mainstream-Medien die Klima-Hysterie weiter an. Die „FAZ“, die längst nicht mehr bürgerlich ist, titelte unlängst: „Europa positioniert sich als erster Verlierer des Klimawandels“. Dass sich Europa stärker erwärmt hat als andere Regionen, ist allerdings eher ein Hinweis darauf, dass andere Faktoren als CO₂ eine bedeutende Rolle spielen dürften!
Der frühere Hamburger Umweltsenator und Klimahysterie-Kritiker Fritz Vahrenholt (SPD) hält solche Schlagzeilen wie die der „FAZ“ für hanebüchenen Unsinn: „Jeder nüchterne Zeitgenosse müsste sich die Frage stellen, wie es das in der Atmosphäre gleichverteilte CO₂ schafft, nur Europa besonders zu erwärmen.“
Was die meisten Mainstream-Medien verschweigen, ist laut Vahrenholt die Tatsache, dass sich das Festland stärker als die Erde insgesamt erwärmt. Nach dem letzten Weltklimabericht hat sich der gesamte Erdball um 1,1 Grad erwärmt – die Landmasse um 1,6 Grad, die Meere dagegen nur um 0,9 Grad Celsius.
Reformwille - Welche Opfer müssen wir für den Aufschwung bringen? | #unterdenlinden











