Klamroths „Hart aber fair“ zeigt, wie wenig die ARD von echter Meinungsfreiheit hält

vor 10 Monaten

Klamroths „Hart aber fair“ zeigt, wie wenig die ARD von echter Meinungsfreiheit hält
Bildquelle: NiUS

Louis Klamroth ist zurück – leider. Der Moderator des ARD-Formats „hart aber fair“ hat seine viermonatige Sommerpause beendet. Die lange Unterbrechung zeigt, dass die Verantwortlichen nicht zufrieden sind mit der Talkshow des Schauspielersohnes. Seit Klamroth Frank Plasberg beerbte, schwankt der Zuspruch stark.

Die aktuelle Folge „Kissler Kompakt“ finden Sie hier:

Beim Comeback sorgte Klamroth für einen Quotenkrater. Nur fünf Prozent in der Zielgruppe schauten zu. Sie bekamen geboten, wofür Klamroth steht: verknautschte Einblicke in die linke Denkungsart. „Hart aber fair“ versprüht den Charme einer Studenten-WG für alte Semester, in der Klamroth genervt die Abwaschregeln vorträgt. Klamroths „Hart aber fair“ zeigt in all seiner Einseitigkeit, wie wenig die ARD von Meinungsvielfalt hält.

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