Kirk und Weidel: Im Fadenkreuz der linken Gewalt

vor 9 Monaten

Kirk und Weidel: Im Fadenkreuz der linken Gewalt
Bildquelle: NiUS

Einer der größten moralischen Unterschiede zwischen Rechten und Linken ist, dass Rechte keine Massenmörder verehren. Natürlich gibt es RechtsEXTREMISTEN, die das tun, aber es gibt im breiten Lager rechts der Mitte keine Begeisterung für politische Gewalttäter oder Diktatoren.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Kein normaler Konservativer würde mit einem T-Shirt von Anders Breivik in eine Bar gehen oder mit der Armbinde eines fanatischen Judenmörders. Der Grund dafür ist einfach: Wer sich im politischen Lager rechts der Mitte zu Mördern, Schlächtern und Terroristen bekennt, verliert alle seine Freunde. Bei den Linken ist das komplett anders. Von Che-Guevara-T-Shirts über die blutigen Halstücher des Yassir Arafat bis hin zu Lenin-Aufklebern und Marx-Büsten – Linke huldigen nur zu gerne den geistigen Vätern und tatsächlichen Vollstreckern mörderischer linker Ideologie.

Demonstranten mit Keffiyeh und Che-Guevara-Flagge

Diese gefährliche Verharmlosung von linker politischer Gewalt hat sich tief in die deutschen Institutionen gefressen, ist dort gewuchert und inzwischen vollkommen außer Kontrolle. Hier ist ein aktuelles Beispiel: Die Bundesregierung zeichnet diese Woche 80 Verlage mit dem Deutschen Verlagspreis aus. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sagt dazu: „Die kleinen und unabhängigen Verlage sind das Rückgrat unserer literarischen Vielfalt. Gerade in Zeiten gesellschaftlicher Herausforderungen brauchen wir solche Verlage, die mit Gespür und Eigensinn neue Perspektiven eröffnen und zum kritischen Denken anregen.”

Weimer ist wahrlich kein Linker, aber sein Amt ist komplett unterwandert vom linken Marsch durch die Institutionen. In der Pressemitteilung heißt es, der Preis solle ein staatliches „Gütesiegel“ sein. Die Preisträger erhalten 18.000 Euro Steuergeld. Unter den Preisträgern befindet sich auch der Manifest-Verlag, der offiziell natürlich ein Verlag ist, tatsächlich aber ein Fanshop für die Anhänger linker Massenmörder:

Im Online-Shop von Manifest kann man zum sozialistischen Freundschaftspreis von zehn Euro romantische Plakate von Lenin und Trotzki bestellen, die nichts anderes waren als realsozialistische Massenmörder und unter anderem aufständische Bauern mit Chlorgas umbrachten. Dafür gibt es Geld direkt aus dem Bundeskanzleramt. Ihr Geld natürlich. Steuergeld für Fan-Artikel von rechten Massenmördern – das wäre natürlich vollkommen undenkbar. Aber bei den Linken ist es kein Problem.

Auch hier ist der Grund dafür ganz einfach: Linke glauben immer, dass der Zweck die Mittel heiligt, dass die große Brüderlichkeit nun mal einen blutigen Preis verlangt. Linke glauben immer, dass man Menschen opfern kann, die der großen Gerechtigkeit im Wege stehen. Vor allem glauben viel zu viele Linke, dass Wert und Würde eines Menschen sich an seinen Ansichten und Überzeugungen bemessen. Sie glauben, dass ihre Ideen ihnen das Recht verleihen, Zwang anzuwenden, dass nicht ihre eigenen Überzeugungen gefährlich sind, sondern die, die sie nicht überzeugen können. Je dramatischer ihre Ideen scheitern, desto größer wird ihre Bereitschaft zur Gewalt. Die Möglichkeit der Unterdrückung war schon immer Teil linker Ideen, weil sie ohne Unterdrückung meistens nicht funktionieren und mit Unterdrückung am Ende auch nicht. Der Übergang zwischen der Linken und der radikalen Linken verwischt, sobald sie spüren, dass die Menschen sich von ihnen abwenden, über sie lachen, ihnen nicht mehr glauben und folgen. In solchen Zeiten leben wir. Ich habe dafür drei Beweisstücke.

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