Nach Mord an Kirk: Gewaltige Demonstration für patriotisches Erwachen in London

vor 10 Monaten

Nach Mord an Kirk: Gewaltige Demonstration für patriotisches Erwachen in London
Bildquelle: Tichys Einblick

In London hat sich eine Demonstration unter dem programmatischen Titel „Unite the Kingdom“ zum Teil in eine Gedenkveranstaltung an den jüngst ermordeten amerikanischen Aktivisten Charlie Kirk verwandelt. Von der Waterloo Station zogen die Demonstranten in den Regierungsbezirk Whitehall, die meisten von ihnen mit Union Jacks oder englischen Sankt-Georgs-Kreuzfahnen ausgerüstet. Auch schottische, walisische und irische Fahnen wurden geschwenkt. Auf Transparenten machten sich die Bürger Luft, mit Slogans wie „Stoppt die Boote“, „Charlie Kirk RIP“ und „Genug ist genug, rettet unsere Kinder“. Viele Porträts des politischen Aktivisten wurden heute auch in London hochgehalten, andere Demonstranten stimmten „Charlie“-Rufe an.

Im Zentrum des Zuges stand offenbar das patriotische Erwachen großer Teile der britischen Bürgerschaft. Die nicht abreißenden Skandale um pakistanische Grooming-Gangs, Messermorde, Gewalt durch gerade erst ins Land gekommene illegale Zuwanderer haben dafür den Boden bereitet.

Gekommen waren auch der kanadische Psychologe Jordan Peterson, der britische Schauspieler und politische Aktivist Laurence Fox und die Fernsehmoderatorin Katie Hopkins, die den Zug an der Seite von Tommy Robinson anführten. Peterson und Hopkins waren daneben als Sprecher vorgesehen, wie sicher auch Robinson, der unlängst erst aus der Haft freikam. Er hatte sich wegen einer angeblichen Falschdarstellung in einer von ihm produzierten Dokumentation verantworten müssen. Ein Detail, das zur Verleumdungsklage gegen den politischen Influencer aufgeblasen worden war.

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