Sie alle wurden nicht einmal 18 – Das sind die jüngsten Opfer der Migrationspolitik

vor mehr als 1 Jahr

Sie alle wurden nicht einmal 18 – Das sind die jüngsten Opfer der Migrationspolitik
Bildquelle: NiUS

Yannis, Mia, Leo, Ece: Ihre Namen stehen für Leben, die brutal ausgelöscht wurden. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren Kinder und Jugendliche zu Opfern heimtückischer Verbrechen, begangen von Asylbewerbern und Migranten. Doch statt der Kinder zu gedenken und ihre Namen zu nennen, warnen viele Politiker lieber vor einer „Politisierung“ der Taten und rufen zu Demonstrationen für Vielfalt auf.

NIUS nennt die Namen der jüngsten Opfer der deutschen Migrationspolitik.

Ein 41-Jähriger Afghane ersticht im bayerischen Arnschwang in einer Flüchtlingsunterkunft einen fünfjährigen Jungen, verletzt auch dessen Mutter schwer. Der sechs Jahre alte Bruder des Jungen muss die Szene mit ansehen und erleidet einen schweren Schock. Der Name des Opfers wird nicht bekannt. Bei seiner Familie handelt es sich um Asylbewerber aus Russland.

Ermittler auf dem Gelände der Flüchtlingsunterkunft.

Nach Angaben der Mutter fühlte sich der Täter durch die Kinder in seiner Ruhe gestört. Als die Polizei eintrifft, schießt sie acht Mal auf ihn, er wird tödlich getroffen. Wegen schwerer Brandstiftung hatte er bis 2015 bereits fast sechs Jahre im Gefängnis gesessen, kam dann in das Asylbewerberheim. Er trug eine elektronische Fußfessel und galt als gemeingefährlich, ein Gerichtsurteil hatte ihm fünf Jahre zuvor „hohe kriminelle Energie, Rücksichtslosigkeit und Gleichgültigkeit gegenüber möglichen Opfern“ bescheinigt.

Mia aus Kandel

Der Afghane Abdul D. tötet die 15-jährige Mia vor einem Drogeriemarkt in Kandel in Rheinland-Pfalz. Mit einem 20,5 Zentimeter langen Küchenmesser sticht er immer wieder auf sie ein, trifft ihr Herz. Abdul D. ist Mias Ex-Freund.

Das Grab der 15-jährigen Mia

Ein Jahr später wird der 16-Jährige wegen heimtückischen Mordes und Körperverletzung zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, nach Jugendstrafrecht – obwohl ein Gutachten ihn auf etwa 20 Jahre schätzt.

2019 wird Abdul D. tot in seiner Zelle gefunden – er hat sich erhängt.

Vor dem Drogeriemarkt in Kandel sind Blumen und Kerzen niedergelegt.

AfD-Anhänger demonstrieren nach der Tat in Kandel.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel