Kieler Behörden hilflos: 30 Migranten terrorisieren ganzes Stadtviertel

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Kieler Behörden hilflos: 30 Migranten terrorisieren ganzes Stadtviertel
Bildquelle: NiUS

Verzweifelte Szenen im Kieler Stadtteil Wik: Rund 30 Migranten einer Gemeinschaftsunterkunft versetzen einen ganzen Stadtteil in Aufruhr, wie die Kieler Nachrichten zuerst berichteten.

Laut Sozialdezernent Gerwin Stöcken seien dies vor allem Roma, die aus der Ukraine geflüchtet oder aus dem bulgarischen Grenzgebiet zur Türkei nach Deutschland gekommen seien.  Viele von ihnen würden Türkisch sprechen, „die meisten“ seien Analphabeten, so Stöcken. In jedem Fall gelte für die Gruppe: „Wir verstehen sie nicht – und sie uns nicht.“

Darum geht es: Die Gruppe der circa 30 Personen lebt nach ihren eigenen Regeln, zumeist „ohne ein Unrechtsbewusstsein“, wie es heißt. „Deshalb wirken auch die polizeilichen und gerichtlichen Interventionen nicht“, sagt der Sozialdezernent. Vor allem Diebstähle seien zum massiven Problem geworden. Dazu Lärmbelästigung und Müll.

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