Wie schon während Hitzeperioden in den vergangenen Jahren gibt es auch dieses Jahr viele Medienberichte darüber, dass Kernkraftwerke wegen der Hitze heruntergefahren worden seien. Zumindest in Überschriften von Berichten wird auch nahegelegt, dass die Abschaltung von AKW zum Anstieg von Strompreisen in Deutschland geführt habe. Immerhin erfährt man versteckt am Ende eines dieser Berichte, dass – anders als in der Hitzeperiode 2024 – das Windangebot schwach war, sodass nach Sonnenuntergang praktisch „Dunkelflaute“ herrschte und deshalb teure Gas- und Kohlekraftwerke hochgefahren werden mussten.
Der Sachverhalt ist eigentlich ziemlich simpel:
Die Grenzwerte werden jeweils abhängig von den Standortbedingungen festgelegt, zum Beispiel für große Flüsse anders als für kleine.
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