Ein Foto macht Weltgeschichte: Am 22. November 1963 wird John F. Kennedy in Dallas von Kugeln getroffen – ein Leibwächter versucht verzweifelt, den Präsidenten und seine Frau Jackie mit seinem Körper zu schützen: zu spät.
Der Leibwächter wurde zur Helden-Legende. Er war der Einzige, der sein Leben für das des Präsidenten geben wollte. Sein Name: Clint Hill. Jetzt ist er mit 92 Jahren in seinem Wohnort in Belvedere in Kalifornien gestorben.
Leibwächter Clint Hill versucht verzweifelt, von hinten auf die Limousine von Präsident John F. Kennedy zu klettern, um ihn zu schützen.
Das Kennedy-Attentat ist wieder weltweit im Gespräch. US-Präsident Trump hat die Freigabe der letzten Akten zur Kennedy-Ermordung angeordnet. Um den Mord ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien. In Trumps Dekret heißt es, die Freigabe er Unterlagen sei längst überfällig.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











