Kurz vor der US-Wahl verzichtet die Washington Post auf eine Wahlempfehlung – angeblich auf Druck von Eigentümer Jeff Bezos. Der Amazon-Gründer soll die Unterstützung für Kamala Harris auf Wunsch seiner Verlobten Lauren Sanchez gestoppt haben.
Kurz vor der US-Präsidentenwahl am 5. November bekräftigen immer mehr Prominente ihre Unterstützung für ihren bevorzugten Kandidaten, Wahlempfehlungen für Kamala Harris und Donald Trump werden gefragt oder ungefragt abgegeben. Umso mehr verwundert nun die Entscheidung der renommierten „Washington Post“, keine Wahlempfehlung abzugeben.
Wie der Herausgeber William Lewis am Freitag in einem Leitartikel verkündete, werde die Washington Post anders als bei vorhergegangenen Wahlen dieses Mal keine Empfehlung aussprechen. Die Leser seien laut Lewis mündig genug, sich eine eigene Meinung zu bilden; die Washington Post müsse unabhängig bleiben.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











