Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ist eigentlich eine unpolitische Organisation, die sich der Verhinderung des Ertrinkungstods verschrieben hat. Doch unter der DLRG-Präsidentin Ute Vogt, einer früheren SPD-Politikerin aus Baden-Württemberg, wird der gemeinnützige Wasserrettungs-Verein mehr und mehr zur Bastion im Kampf gegen rechts. Das stößt bei manchen Mitgliedern und Spendern auf Widerspruch.
Vogts einstiger Heimatverband, der DLRG-Landesverband Württemberg, ist mit einer Satzungsänderung vorgeprescht: Wer eine vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation aktiv unterstützt, darf demnach nicht Mitglied bleiben oder werden. Davon ist auch die AfD betroffen.
Nachdem Apollo News darüber berichtete, kam es zu einer öffentlichen Protestwelle. In den sozialen Medien kündigten zahlreiche Nutzer an, nicht mehr an die DLRG zu spenden. Der AfD-Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Anton Baron, forderte „den sofortigen Stopp aller staatlichen Zuschüsse, solange die diskriminierende Satzung gilt.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











