Am Freitagmorgen wurden die letzten Boote der Protestflotte, der sich die ehemalige Klimaaktivistin Greta Thunberg angeschlossen hat, die „Global Sumud Flotilla“, von der israelischen Marine abgefangen. Die Flotte machte sich vor einem Monat auf den Weg, um angeblich humanitäre Hilfsmittel in den Gazastreifen zu bringen. Doch wie israelische Behörden jetzt berichten, konnten sie auf den Schiffen keine Hilfsmittel finden.
„Die israelische Polizei ist auf der Suche nach humanitärer Hilfe […] damit diese friedlich nach Gaza gebracht werden kann“, gibt das israelische Außenministerium in einem Post auf X bekannt. „Das einzige Problem: Bisher haben sie nicht viel gefunden“, schreibt das Ministerium.
.@IsraelPolice is looking for the humanitarian aid from the Hamas-Sumud provocation so it can be transferred peacefully to Gaza.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











