Die Bundestagsverwaltung hat die Teilnahme ihrer queeren Mitarbeitergruppe „Regenbogennetzwerk“ am diesjährigen Christopher Street Day (CSD) in Berlin kurzfristig abgesagt. Auch soll am CSD keine Regenbogenflagge am Reichstagsgebäude flattern. Die „queere Community“ reagiert empört.
Nach Angaben des Berliner CSD e. V. wurde die Anmeldung der Fußgruppe, die bereits in den Jahren 2023 und 2024 an der Parade teilgenommen hatte, auf Weisung der Verwaltungsspitze zurückgezogen.
Auf Anfrage von NIUS teilte die Bundestagsverwaltung mit: „Der Direktor beim Deutschen Bundestag hat die Entscheidung getroffen, dass die Bundestagsverwaltung als solche, insbesondere aufgrund der gebotenen Neutralitätspflicht, nicht an politischen Demonstrationen und öffentlichen Versammlungen teilnimmt. Außerhalb des Dienstes steht den Mitarbeitenden der Bundestagsverwaltung eine Teilnahme an solchen Versammlungen selbstverständlich frei.“
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











