Die AfD-Bundestagsfraktion hat ihre Forderung nach einem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Willkürmaßnahmen bekräftigt, zugleich jedoch ihre Bereitschaft erklärt, in der vom Deutschen Bundestag eingesetzten Enquete-Kommission konstruktiv und intensiv mitzuarbeiten. Deren konstituierende Sitzung fand am Montag (8. September) statt.
Allerdings ist das definierte Ziel der Kommission, aus dem Verlauf der Corona-Jahre abzuleiten, wie man in künftigen Gesundheitskrisen noch schneller und wirksamer handeln könne, aus Sicht der AfD-Fraktion bei Weitem nicht ausreichend. Notwendig sei eine „umfassende Aufarbeitung der Corona-Jahre im Rahmen eines Untersuchungsausschusses“, betonte der Obmann der AfD-Fraktion in der Kommission, Kay-Uwe Ziegler. Zu befürchten sei, dass die Enquete-Kommission „eine Art Beruhigungspille für die Bevölkerung sein soll, um eine Aufarbeitung vorzutäuschen und das Vergessen einzuleiten.“
Das übliche Ausgrenzungs-Spielchen
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