Die Krankenkassenbeiträge steigen drastisch. Jetzt geben die Kassenchefs die Schuld daran konkret der Ampel-Regierung und den Bürgergeld-Empfängern!
Die Krankenkassen-Bosse prangern an, dass die Bundesregierung zu geringe Pauschalbeträge für die 5,6 Millionen Bürgergeld-Bezieher zahlt. Laut Betriebskrankenkassen-Verband (BKK) erhält eine Krankenkasse monatlich 119 Euro pro Bürgergeld-Empfänger, während der Durchschnittsbeitrag für Geringverdiener bei etwa 350 Euro liegt. Die Differenz sorgt für ein riesiges Finanzloch von 9,2 Milliarden Euro – das nun durch Beitragssteigerungen von 0,8 Prozentpunkten ausgeglichen werden soll.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach – sein Ministerium verweist lapidar auf „angespannte Haushaltslage“ und „Schuldenbremse“
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











