Nach längerer Zeit hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei der Regierungsbefragung im Deutschen Bundestag endlich wieder deutliche Worte gefunden – diesmal zur nach seinen Worten „explodierenden“ Gewaltkriminalität. Prompt baut sich eine Empörungswelle auf – wie zuletzt bei der „Stadtbild“-Debatte im Oktober 2025.
Es ist erst zwei Wochen her, da kritisierte der Kanzler in seiner Rede zum Festakt anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Bundeskriminalamtes (BKA) die „viel zu lange ungesteuerte irreguläre Migration“ nach Deutschland. Diese habe zu einem erhöhten Arbeitsaufwand beim BKA geführt, sagte Merz in Wiesbaden.
Jetzt legte der CDU-Chef im Deutschen Bundestag nach und erntete empörte Zwischenrufe von „Grünen“ und Linken. Auch im Netz tobt die Diskussion.
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