Doch, man muss sich ernsthaft Sorgen machen: Viel zu viele junge Menschen streben, beschützend ausgestattet mit Bestnoten, nach dem Abitur an die Universitäten, statt ein Handwerk oder einen Beruf zu erlernen, in dem sie auch Geld verdienen können. Das ist aus mehreren Gründen keine Gute Nachricht – auch deshalb nicht, weil Universitäten mittlerweile – oder noch immer – ein Hotspot für linksgrünwoke Aktivisten und Antisemiten sind.
Aber macht nichts: gewiss gibt es für viele von ihnen nach vielen Semestern ohne vernünftigen Abschluss ein warmes Plätzchen beim Staat oder in einer jener staatlich finanzierten NGOs, als Beauftragter für dieses oder jenes, vor allem für den Kampf gegen rechts. Für solch blendende Zukunftsaussichten wird nicht nur an der Universität Würzburg fleißig geübt. Man kann mit entsprechenden Aktionen ja durchaus Karriere machen. Und mit geringem Einsatz, aber reichlich Bosheit, andere Karrieren verhindern.
„Studierende“ an der Würzburger Universität haben entdeckt, dass die historische Fakultät der altehrwürdigen Julius-Maximilians-Universität von einem „neurechten“ Netzwerk durchzogen sei, da gebe es gar Kontakte in offen rechtsextreme Kreise.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











