Das politmediale Deutschland diskutiert hitzig über den Fall Collien Fernandes. Doch das Ganze ist kein spontaner Sturm ehrlicher Entrüstung und Betroffenheit, sondern wirkt vielmehr wie der Höhepunkt einer jahrelangen Lobby- und Kampagnenarbeit. Das zeigt auch und gerade die Organisation HateAid. Im aktuellen Öffentlichkeitssturm spielt diese NGO eine entscheidende Rolle.
Die Organisation war hier direkt zur Stelle, um ganz vorne mitzulaufen und politische Forderungen kampagnenartig voranzubringen. „Die Straflosigkeit männlicher Gewalt muss endlich ein Ende haben“, teilt HateAid im Rahmen der Verbreitung eines offenen Briefes von 250 „namenhaften Frauen“ (sic!) mit, zu denen sich auch die Gründerinnen Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg zählen.
Dieser offene Brief stellt zehn Forderungen auf – viele von ihnen betreffen das Kerngeschäft der staatlich finanzierten NGO. Die Organisation ist zentral an der aktuellen Öffentlichkeitskampagne beteiligt und will damit gezielt Themen voranbringen, für die sie seit geraumer Zeit lobbyiert.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











