+++ Kameruner begrapscht fünf Frauen +++ Leiche von 28-Jähriger in Kühltruhe entdeckt +++ Rumäne sticht Landsmann mit Messer in die Schulter +++

vor 3 Monaten

+++ Kameruner begrapscht fünf Frauen +++ Leiche von 28-Jähriger in Kühltruhe entdeckt +++ Rumäne sticht Landsmann mit Messer in die Schulter +++
Bildquelle: NiUS

Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.

NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:

Nürnberg, 13. April: Ein 15-jähriges Mädchen fährt zwischen 19.45 Uhr und 20.00 Uhr mit der U- Bahnlinie U1. In der Bahn spricht sie dann ein Unbekannter an und verwickelt sie in ein Gespräch. Das Mädchen fühlt sich unwohl und wechselt den Platz. Der Mann folgt ihr jedoch und berührt sie in unsittlicher Weise. An der Haltestelle Aufseßplatz verlässt das Mädchen dann die U-Bahn. Die Polizei sucht nun nach dem Mann.

Köln, 12. April: Ein 28-jähriger Mann wird bei einer Auseinandersetzung in einem Stadtparkt in Pulheim durch Messersteiche tödlich verletzt. Zeugen alarmieren gegen 0.10 Uhr die örtliche Polizei. Am Tatort finden die Beamten zudem einen schwerverletzen 35-Jährigen vor. Auch er weißt Stichwunden auf. Die Polizei nimmt mehrere Tatverdächtige fest. Die Ermittlungen dauern an.

Im Stadtpark Pulheim ist ein 28 Jahre alter Mann in der Nacht zu Sonntag, den 12. April, tödlich verletzt worden.

Duisburg, 12. April: Gegen 18.15 Uhr hört ein Zeuge Schreie aus dem Immanuel-Kant-Park. Kurz darauf entdeckt er eine blutende 24-jährige Frau am Boden und verständigt die Polizei. Rettungskräfte versorgen die Stichverletzung noch vor Ort und bringen die junge Frau zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Wenig später stoßen die Polizisten auf eine 15-Jährige, die offenbar Blutflecken an ihrer Kleidung hat und kontrollieren sie. Bei ihrer Durchsuchung finden die Beamten neben Betäubungsmitteln ein Messer mit mutmaßlichen Blutanhaftungen und stellen alles sicher. Sie muss sich nun mit einem Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelesetz auseinandersetzen.

Bielefeld, 12. April: In einer Wohnung in der Klopstockstraße entdecken Polizeibeamte in einer Kühltruhe die Leiche einer 28-jährigen Frau. Die Mordkommission ermittelt derzeit noch in alle Richtungen.

Köln, 11. April: Ein 35-jähriger Mann aus dem Kamerun berührt zwischen 19.30 Uhr und 21.45 Uhr insgesamt fünf Frauen unsittlich. Dabei fasst er den Frauen ans Gesäß oder umarmt sie gegen ihren Willen und drückt sie an sich. Lediglich von einer der fünf Frauen sind bislang die Personalien bekannt und Anzeige erstattet worden. Der 35-Jährige sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

Nürnberg, 11. April: Am Abend geraten ein 27-Jähriger und ein 33-Jähriger (beide rumänisch) in einer Wohnung in der Pirckheimerstraße aus bislang ungeklärter Ursache in eine Auseinandersetzung. Der 33-Jährige zieht plötzlich ein Messer und sticht seinem Kontrahenten damit in die Schulter. Der Verletze begibt sich im Anschluss selbständig in ein Krankenhaus und wird dort medizinisch versorgt. Alarmierte Polizeibeamte nehmen den Tatverdächtigen noch in der Wohnung vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erlässt der zuständige Ermittlungsrichter später Haftbefehl gegen den 33-Jährigen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.

Kassel, 11. April: Eine 69-jährige Frau wird gegen 23.20 Uhr auf einer Treppe unvermittelt von hinten angegriffen und zu Boden gestoßen. Während die Frau laut um Hilfe schreit, entreißt ihr der 38-jährige Angreifer den Rucksack und rennt damit davon. Das Opfer wird bei dem Raub am Kopf verletzt und anschließend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Der Polizei gelingt es den Tatverdächtigen wenig später festzunehmen.

Augsburg, 11. April: Gegen 23.45 Uhr gerät ein 19-Jähriger und ein bislang unbekannter Mann in der Langenmantelstraße in einen Streit. Zunächst nur verbal, doch dann kippt die Stimmung und beide beginnen aufeinander einzuschlagen. Der 19-Jährige beißt den Unbekannten dabei auch. Dieser flüchtet daraufhin. Die Polizei ermittelt nun gegen beide wegen Körperverletzung.

Stuttgart, 11. April: Zwei 19-Jährige verlassen gegen 01.45 Uhr einen Club in der Sophienstraße. Plötzlich werden sie von drei Unbekannten angegriffen und geschlagen. Die Angreifer fordern die beiden auf ihnen ihre Wertgegenstände auszuhändigen. Die drei flüchten kurz darauf jedoch ohne Beute. Die beiden Opfer bleiben leicht verletzt zurück. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nürnberg, 11. April: Gegen 23.15 Uhr gerät ein 37-jähriger Deutscher in einem Bus aus bislang ungeklärter Ursache mit drei unbekannten Männern in Streit. Als der Bus am Leipziger Platz anhält, steigen alle Beteiligten aus. Danach kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die Unbekannten attackieren den 37-Jährigen gemeinsam. Dabei schubsen und treten sie ihn. Als der Busfahrer hinzukommt, flüchten die drei Personen. Laut der Personenbeschreibung haben alle Angreifer ein südländisches Erscheinungsbild.

Karlsruhe, 10. April: Ein 16-Jähriger läuft gegen 16.30 Uhr auf der Anliegerfahrbahn der Kaiserallee, als er auf Höhe der Richard-Wagner-Straße von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen und zur Herausgabe von Zigaretten aufgefordert wird. Als der Jugendliche der Forderung nicht nachkommt, greifen die beiden Tatverdächtigen den jungen Mann offenbar an und verletzen ihn mit einem spitzen Gegenstand oberflächlich an der Hand. Anschließend flüchten die Unbekannten ohne Beute zu Fuß. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, die allerdings bislang erfolglos verläuft. Nach Aussage des 16- Jährigen habe einer der Verdächtigen schwarzes gelocktes und der andere schwarzes glattes Haar gehabt. Beide Männer hätten Deutsch mit unbekanntem Akzent gesprochen.

Duisburg, 10. April: Zwischen einem 23-Jährigen und einem 17-Jährigen kommt es gegen 15.30 Uhr am Hochemmericher Markt zu einer Auseinandersetzung. Der jüngere zieht im weiteren Verlauf ein Messer und sticht damit auf den 23-Jährigen ein. Als sie die Polizeisirenen hören, flüchten beide. Der Verletzte begibt sich kurz darauf in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen dauern an

Limburg, 6. April: Gegen 02.10 Uhr kommt es im Bereich des Bahnhofplatzes und der Bahnhofstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen. Ein 23-Jähriger und ein 22-Jähriger schlagen dabei zunächst mit Fäusten aufeinander ein. Der 23-Jährige erleidet außerdem eine Schnittverletzung durch ein Weinglas. Die Beteiligten flüchten nach dem Vorfall. Die Polizei kann sie aber wenig später in der Nähe antreffen. Gegen sie laufen nun Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung.

Leverkusen, 5. April: Am späten Sonntagabend werden Polizisten wegen Ruhestörung zu einer Feier in einem Lokal an der Uhlandstraße gerufen. Bei den dort anwesenden Personen, etwa 100, soll es sich um Mitglieder des berüchtigten Goman-Clans handeln. Zunächst ermahnen die Einsatzkräfte die Clan-Mitglieder, die Lautstärke zu reduzieren. Später kommen sie zu einer erneuten Kontrolle vorbei und stellen fest, dass sich nichts an der Lautstärke geändert hat. Als die Polizisten dann deutlicher werden, eskaliert die Situation schließlich. Es kommt zu einer massiven Auseinandersetzung, die sich schnell zu einer Massenschlägerei entwickelt. Dabei werden die Polizisten aus der Menge heraus mit Stühlen und Gläsern beworfen. Drei Polizisten werden verletzt, einer davon schwer. Auch unter den Feiernden gibt es Verletzte, mindestens vier Personen müssen medizinisch behandelt werden. Insgesamt sind rund 50 Streifenwagen im Einsatz.

Hannover, 5. April: Ein 55-jähriger Mann steht am frühen Abend an der Stadtbahnhaltestelle „Vier Grenzen“. Als die Bahn gegen 19.25 Uhr einfährt, steigt der Mann nur halb ein und sprüht durch die geöffnete Tür Reizgas ins Innere der Bahn. Als die Türen sich schließen, tritt der Mann zurück und die Bahn fährt ohne ihn los. Die Insassen melden sich sofort per Alarmknopf beim Fahrer. Insgesamt erleiden zwölf Personen im Alter zwischen vier und 53 Jahren Reizungen der Lunge, des Halses sowie der Augen. Polizisten können den 55-Jährigen noch am Tatort festnehmen.

Breuberg, 5. April: Eine 48-jährige Frau geht gegen 16.00 Uhr zusammen mit drei Freundinnen in der Brunnenstraße spazieren. Als sie am Wegesrand stehen bleibt und eine Blume fotografiert, kommt ein Mann auf sie zu. Dieser war zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren und hatte sich ihr dann zu Fuß wieder genähert. Der Unbekannte sticht unvermittelt mit einem Messer auf die Frau ein und lässt erst von ihr ab, als die weiteren Frauen zur Hilfe eilen. Daraufhin flüchtet der Mann mit dem Fahrrad. Die 48-Jährige erleidet so schwere Verletzungen, dass sie mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden muss. Nach ersten Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf eine Beziehungstat. Die Tatmotivation ist noch unklar. Die Fahndung nach dem Täter dauert an.

Neutraubling, 4. April: Ein 24-jähriger Syrer greift am Abend seine 18-jährige Ex-Partnerin brutal in der gemeinsamen Wohnung an. Er schlägt mehrfach auf sie ein und würgt sie. Mit blutiger Nase und Hämatomen am Hals geht die junge Frau danach zur Polizei und erstattet Anzeige gegen ihren Ex-Partner. Gegen den 24-Jährigen wird daraufhin ein Kontaktverbot ausgesprochen. Zudem erhält er einen Platzverweis.

Camburg, 4. April: Ein 28-jähriger Mann hält sich mit einer Machete am Rathaus auf. Mehrere Zeugen verständigen die Polizei. Bei der anschließenden Kontrolle versucht der Mann nach seiner im Rucksack steckenden Machete zu greifen. Die Beamten bringen ihn schließlich zu Boden. Zudem hat der stark alkoholisierte Mann einen E-Scooter mit manipulierten Kennzeichen bei sich. Ihn erwarten nun diverse Anzeigen, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Hannover, 2. April: Ein maskierter Mann betritt gegen 22.40 Uhr ein Wettbüro in der Innenstadt und begibt sich unmittelbar zum Tresen. Dort fordert er von dem 20-jährigen Angestellten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld. Der Angestellte kommt der Aufforderung nach. Danach flüchtet der Maskierte. Der Gesuchte ist etwa 1,85 Meter groß und von kräftiger Statur. Zum Zeitpunkt der Tat war sein Gesicht mit einer Skimaske bedeckt, er trug Handschuhe und sprach Deutsch mit einem osteuropäischen Akzent.

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