Für die Demokratin Kamala Harris wird es eng. Zu ihrem ohnehin wenig souveränen Auftreten gesellt sich nun ein Plagiatsskandal, der ordentlich am Image kratzt. Es bleiben noch knapp drei Wochen bis zur Präsidentschaftswahl am 5. November.
Bei NIUS Live sprachen Weltwoche-Chef Roger Köppel und Reporter Julian Reichelt über die Aussichten der aktuellen Vizepräsidentin, nach diesem Skandal tatsächlich Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. „Man sieht, das ist eine Politikerin, die nicht die Verantwortung übernimmt für das, was sie macht“, so Köppel. „Sie ist ein fleischgewordenes Plagiat, das nur durch die Meinungsumfragen existiert, die man ihr vorlegt, dann passt sie sich jeweils an.“
Der „Titelwahn in der Politik“ könnte Harris zum Verhängnis werden, so Reichelt. Viel zu oft würden kurz vor der Wahl Portraits geschrieben, die der jeweilige Politiker weder selbst verfasst, geschweige denn gelesen hat, ist der NIUS-Reporter überzeugt. Köppel: „Es ist doch wunderbar, wie diese Fassaden einstürzen“.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











