„Kai Wegner ist das Sinnbild der Dekadenz“: Das Tennis-Debakel in der großen NIUS-Analyse

vor 6 Monaten

„Kai Wegner ist das Sinnbild der Dekadenz“: Das Tennis-Debakel in der großen NIUS-Analyse
Bildquelle: NiUS

Nach dem linksextremen Anschlag auf Berlins Stromnetz ist eine Debatte über die Qualität des Krisenmanagements von Berlins Bürgermeister Kai Wegner entbrannt. Zunächst hatte Wegner erklärt, er sei zu Beginn des Terror-Stromausfalls durchweg zu Hause in seinem Büro gewesen und habe koordiniert. Nun stellte sich aber heraus: Während tausende Berliner in der Kälte ausharren mussten, ging der Bürgermeister Kai Wegner lieber auf den Tennisplatz.

„Wie verrückt muss man sein, live on tape im Fernsehen zu lügen?“, fragt NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt bei NIUS Live am Donnerstag. Für Reichelt ist eine gute Führung eben nicht, beim Tennisspielen nur erreichbar zu sein, sondern während einer Krise die Betroffenen proaktiv zu erreichen. Wegners Aufgabe sei doch nicht, in so einer Situation nur erreichbar zu sein, „sondern durch klare Kommandos zu führen“.

Vize-Chefredakteurin Pauline Voss ergänzt: „Kai Wegner ist für mich ein Sinnbild der Dekadenz im politischen Betrieb in Deutschland.“

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