Der Skandal um die gefälschten Videos im ZDF beschäftigt auch die Runde bei NIUS live. NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt sieht die Zusammenarbeit vom öffentlich-rechtlichen Sender und dem linksradikalen „Volksverpetzer“ als Zeichen der politischen Ideologisierung, die blind macht für die Realität.„Wir haben es mit einem Milieu der Selbstbestätigung zu tun“, stellt NIUS-Chef Reichelt fest. Dass man beim ZDF im Einklang mit „Volksverpetzer“ Thomas Laschyk nun auf Emotionalisierung und weniger Fakten setze, zeige, dass es sich nicht um einen einfachen Fehler gehandelt habe.
In ihrer Feindschaft gegenüber dem US-Präsidenten wollten sie so sehr, dass Trump über das ICE den Kindern ihre Mütter entreißt, dass sie die gefälschten Bilder unbedingt verbreiten wollten. So habe man entweder bewusst übersehen, dass es sich um KI-Bilder handelte oder sei so blind vor Ideologie gewesen, dass man sie dennoch nutzte.
Julian Reichelt gerät in Fahrt: „Wenn ich mit denen Lach-Selfies mache, dann schließe ich mich vollkommen einer politischen Ideologie an. Das ist das, was beim ZDF passiert ist.“ Deswegen sei es zu den gefälschten Videos gekommen. „Es sind die Hitler-Tagebücher des ZDF.“ Und weiter: „Warum waren die Hitler-Tagebücher beim stern möglich? Weil man unbedingt wollte, dass es stimmt.“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











