Zwei Mädchen sollen am 8. April im Stadtpark des brandenburgischen Fürstenwalde Opfer eines sexuellen Übergriffs durch männliche Jugendliche geworden sein. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) wird wegen des Vorfalls inzwischen gegen acht junge Männer ermittelt. Bei den Beschuldigten handelt es sich um Personen mit deutscher, syrischer, russischer sowie bislang unbekannter Staatsbürgerschaft.
Nach Informationen von Apollo News gehen fünf der Tatverdächtigen auf dieselbe Oberschule in Fürstenwalde wie die beiden Opfer. Um zu verhindern, dass sich die Beteiligten im Schulalltag begegnen, wurden die fünf jungen Männer zunächst vom Unterricht ausgeschlossen. Doch diese Maßnahme ist inzwischen beendet. Das heißt: Die jungen Männer dürfen wieder zur Schule gehen.
Dies bestätigte das Brandenburger Bildungsministerium. „Die tatverdächtigen Jugendlichen wurden – unter dem Gesichtspunkt des Opferschutzes – für die ersten fünf Schultage vom Unterricht ausgeschlossen“, teilte ein Sprecher des Ministeriums auf Anfrage von Apollo News mit. Um regelmäßige Begegnungen der Beteiligten im Alltag zu verhindern, stehe „das Schulamt mit Jugendamt, Polizei und weiteren Stellen im Austausch“.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











