Zwei Kinder sind tot, 17 Menschen verletzt: Das ist die blutige Bilanz des Attentats auf eine katholische Schule in Minneapolis, Metropole des US-Bundesstaates Minnesota. Ein Schütze eröffnete das Feuer auf Kinder, die an einer Messe zu Beginn des Schuljahres teilnahmen.
US-Heimatschutzministerin Kristi Noem bezeichnete den Täter als „gestörtes Monster“ – und alles spricht in der Tat für eine extrem gestörte Gedankenwelt des Schützen Robert Westman, der sich offenbar seit Jahren als Frau unter dem Namen Robin identifiziert. Das Tagebuch und die Tatvorbereitungen des Schützen deuten jedenfalls auf Wahnsinn.
So führte der Schütze vor der Tat ein Tagebuch, das in kyrillischer Schrift geschrieben wurde – die amerikanische New York Post hat Teile übersetzt. So wolle er „dreckige zionistische Juden töten“, heißt es dort an einer Stelle. Auch schreibt Westman über die „penny-schnüffelnden Kikes“ – „Kikes“ ist im Englischen ein antisemitisches Schimpf- und Schmähwort für Juden. Auf eines der Magazine seines Sturmgewehrs schrieb der Schütze in Anspielung auf den Holocaust: „Sechs Millionen waren nicht genug“. „Israel muss fallen“, stand auf einer Schrotflinte, die der Täter verwendete.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











