Islamistischer Messeranschlag in Berlin: In der Migrationspolitik sind die Tore zur Hölle weit geöffnet – und nichts wird sich daran ändern

vor mehr als 1 Jahr

Islamistischer Messeranschlag in Berlin: In der Migrationspolitik sind die Tore zur Hölle weit geöffnet – und nichts wird sich daran ändern
Bildquelle: NiUS

Zwischen Reichstag und dem Ort des jüngsten islamistischen Messerangriffs auf einen Touristen liegen nur wenige hundert Meter. Obwohl arabische Asylbewerber inzwischen in Sichtweite unseres Parlaments Messer-Anschläge begehen und „Juden töten wollen“, wie der Täter selbst zugibt, soll sich nach der morgigen Wahl politisch so gut wie nichts ändern.

Eine linke Koalition unter CDU-Führung erklärt bereits ausdrücklich, nicht die Grenzen schließen zu wollen, SPD und Grüne lehnen das kategorisch ab. Friedrich Merz will von seinem unverhandelbaren 5-Punkte-Plan nichts mehr wissen, spricht jetzt von einer weichen „Migrationswende“, was auch immer das bedeutet, will Ausreisepflichtige nicht mehr in Gewahrsam nehmen, sondern nur noch „Gefährder“, obwohl wir die meisten Gefährder überhaupt nicht kennen.

Die Täter von Aschaffenburg, München, Solingen und nun Berlin waren offiziell keine Gefährder, aber trotzdem brandgefährliche Islamisten.

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