Eine „Antifa“-Sympathisantin als künftige Familienministerin, eine Spritzen- und Maskenfetischistin als Gesundheitsministerin, ein russophober Kriegstreiber als Außenminister – einige der Figuren aus dem Horror-Kabinett des CDU-Wahlbetrügers Friedrich Merz hat der Deutschland-Kurier bereits vorgestellt (hier, hier und hier). Abgerundet wird das Bild durch die grünschwarze Muslimin Serap Güler als künftige Staatsministerin (Staatssekretärin) im Auswärtigen Amt.
Güler kommt offenbar vor allem die Funktion einer Quotenfrau mit Migrationshintergrund als Scharnier zum institutionellen politischen Islam zu. Die erste türkischstämmige CDU-Bundestagsabgeordnete ist seit Jahren umstritten wegen ihrer mutmaßlichen Nähe zu radikal-islamischen Gruppen. So soll sie etwa bei Veranstaltungen der rechtsextremen türkischen „Grauen Wölfe“ zugegen gewesen sein.
Die 44-Jährige steht nach Einschätzung politischer Beobachter in der Hauptstadt zudem für die Fortsetzung einer russophoben und feministischen Außenpolitik in der Tradition von Annalena Baerbock („Grüne“).
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