Während deutsche Politiker sich um tote Juden kümmern, fordern Islamisten ungehindert meinen Tod

vor etwa 1 Jahr

Während deutsche Politiker sich um tote Juden kümmern, fordern Islamisten ungehindert meinen Tod
Bildquelle: NiUS

Während die politische Elite Deutschlands am Donnerstag auf der Beerdigung der Holocaustüberlebenden Margot Friedländer inbrünstig vor Judenhass warnte und sich gegenseitig mantraartig versicherte, ein „Nie wieder“ hochzuhalten, tobte auf den Straßen Berlins bereits das „Wieder“.

Anlass war der sogenannte „Nakba-Gedenktag“ – ein Tag, an dem Araber an den Krieg erinnern, den sie selbst angezettelt und dann verloren haben. Über tausend Judenhasser, bestehend aus Kommunisten, Islamisten und anderen Verteidigern der Barbarei, marschierten am Südstern auf und bestätigten wieder einmal, dass Berlin Hotspot des Antisemitismus ist. „Kindermörder Israel“, „Yallah, yallah Intifada“ und natürlich „From the River to the Sea“ – der Evergreen unter den Vernichtungsparolen – waren nur einige der Hits, die die ebenso bunte wie progressive Menschenmenge anzubieten hatte.

Bei der Beerdigung von Margot Friedländer: Bürgermeister Kai „In Berlin gibt es keinen Platz für Judenhass“ Wegner, Antisemitismusimporteurin und Ex-Kanzlerin Angela Merkel, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, Mathias Döpfner, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland

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