Wegen Terrorverdachts wurde am Samstag ein Syrer in Berlin-Neukölln unter Beteiligung des SEK festgenommen (Apollo News berichtete). Laut Ermittlerkreisen gibt es Hinweise auf einen geplanten Selbstmordanschlag. Dafür spricht wohl das sichergestellte Material, das zum Bau von Sprengsätzen verwendet werden kann und im Internet bestellt worden sein soll.
Der Festgenommene war, wie die Bild berichtet, 2023 nach Deutschland gekommen und hatte subsidiären Schutz erhalten – das ist der übliche Schutzstatus bei Personen aus Syrien ohne individuelle Verfolgung.
Da die Zeit der Weihnachtsmärkte naht, liegt der Verdacht nahe, ein solcher Markt könnte im Visier des Attentäters gestanden haben. Nach Angaben des Tagesspiegels wird dieser mögliche Umstand derzeit Teil der Ermittlungen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











