Nach den Angriffen in Mannheim, Aschaffenburg und München hat der Journalist Wulf Schmiese im ZDF eine steile These in den Raum gestellt: Er spekuliert über eine „systemische Verbindung“ oder gar eine „Steuerung“ hinter den Taten – insbesondere mit Blick auf den Zeitpunkt vor den Wahlen.
Schmiese spricht von „jungen, labilen Menschen aus Afghanistan“, die „nicht eindeutig einen extremistischen Hintergrund“ hätten, aber dennoch Anschläge verübten.
Wörtlich sagte er: „Dass bei diesen drei Taten aus Mannheim im Mai, kurz vor einer Wahl, der Europawahl, und dann diesen Taten in Aschaffenburg und München manche, ich sag mal, im politischen Raum schon ein Muster sehen […] Also auch da kann man davon ausgehen, dass bei den Sicherheitsbehörden geprüft wird, ob es da irgendeine systemische Verbindung gab oder eine Steuerung gab.“
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