„Irgendwo muss man ja anfangen“: Wie Cole Allen seinen versuchten Angriff auf Trump rechtfertigt

vor 2 Monaten

„Irgendwo muss man ja anfangen“: Wie Cole Allen seinen versuchten Angriff auf Trump rechtfertigt
Bildquelle: Apollo News

„Ich bin Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika. Was meine Volksvertreter tun, wirft ein schlechtes Licht auf mich“, schreibt Cole Allen, der Schütze von Washington, in seinem mutmaßlichen Manifest. „Und ich bin nicht länger bereit, zuzulassen, dass ein Pädophiler, Vergewaltiger und Verräter meine Hände mit seinen Verbrechen befleckt.“

Das Manifest wurde vollständig von der New York Post am Sonntag veröffentlicht. Behörden schätzen es als authentisch ein. Allen soll es zehn Minuten, bevor er die Sicherheitsschleuse zu Trumps Gala bewaffnet stürmte, an Freunde und Familienmitglieder verschickt haben. Aus dem Text geht hervor, dass der 31-Jährige aus einer Abneigung gegen Trump und dessen Regierung heraus gehandelt hat.

„Irgendwo muss man ja anfangen“, schreibt der Attentäter. Er kritisiert Trumps Migrations- und Dorgenpolitik und die Waffenrechtspolitik in den USA. Er selbst sei nicht von der Ungerechtigkeit getroffen, wolle jedoch dagegen etwas tun. „Ich bin nicht die Person, die in einem Internierungslager vergewaltigt wird“, schreibt er. „Ich bin nicht der Fischer, der ohne Gerichtsverfahren hingerichtet wurde“ – eine Anspielung auf die Angriffe des Militärs auf südamerikanische Drogenschmuggler. Alen sei kein Schulkind, das in die Luft gejagt werde – Kritik, an der Waffenpolitik.

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