In der pakistanischen Hauptstadt soll es an diesem Wochenende eine neue Vermittlungsrunde über ein Kriegsende im Nahen Osten geben. Die Unterhändler aus Washington und Teheran sind in Islamabad eingetroffen – miteinander sprechen wollten der Iran und die USA zunächst aber nicht. Die Erwartungen wurden in diplomatischen Kreisen deshalb gedämpft.
Beobachter gehen davon aus, dass die Konfliktparteien lediglich Botschaften über pakistanische Vermittler austauschen werden. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi traf sich laut Medienberichten zunächst mit dem pakistanischen Verteidigungsminister, Feldmarschall Asim Munir. Er spielt eine wichtige Rolle bei den Vermittlungen.
Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner wurden ebenfalls zu Gesprächen in Pakistan erwartet. Nach Angaben aus Teheran war jedoch kein Treffen mit der amerikanischen Seite geplant.
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