Die Wirtschaftspolitik der gescheiterten Ampel-Regierung stößt auf breite Kritik in der Bevölkerung. Lediglich neun Prozent der Bürger bewerten die Bilanz der Regierung für den Wirtschaftsstandort Deutschland als positiv. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), der Wirtschaftsvereinigung innerhalb der Union.
Während die jüngsten Teilnehmer zwischen 18 und 29 Jahren in ihren Meinungen der Ampel nicht ganz negativ gegenüberstehen – jeweils 37 Prozent bewerten den Einfluss der Ampel-Regierung auf die Wirtschaft negativ oder neutral, während 20 Prozent ihn positiv sehen – nimmt die Kritik mit steigendem Alter deutlich zu.
So bewerten bereits 51 Prozent der befragten 30- bis 39-Jährigen den wirtschaftlichen Einfluss der Regierung negativ. Dieser Anteil steigt bei den 40- bis 49-Jährigen auf 72 Prozent an. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in den höheren Altersgruppen: 71 Prozent der Befragten zwischen 60 und 69 Jahren äußern sich kritisch, bei den über 70-Jährigen erreicht die negative Bewertung mit 78 Prozent ihren Höchststand.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











