Die Staatsgrenzen Deutschlands und Österreichs sind fast komplett unbewacht, dafür sehen die Zugänge zu den Weihnachts- und Christkindl-Märkte aus wie kleine Festungen aus den Mad-Max-Endzeit-Thrillern: Mit dem Beginn der Advents- und Weihnachtsmärkte wächst in Deutschland erneut die Sorge vor Anschlägen.
Das Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt sieht in diesem Jahr erneut eine angespannte Sicherheitslage, berichtet aktuell das Handelsblatt. „Den Weihnachtsmärkten muss unter Gefährdungsgesichtspunkten besondere Bedeutung beigemessen werden“, heißt es in einer Stellungnahme des Ministeriums.
Besonders problematisch sind dabei das hohe Besucheraufkommen und die zentrale Lage vieler Märkte. Was aber nicht erwähnt wird: Ohne ungehinderten Zuwanderung islamistischer Terroristen müsste kein einziger Weihnachtsmarkt auch nur mit einem Absperrband geschützt werden.
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