Die Zahl neuer Asylanträge und unerlaubter Einreisen nach Deutschland ist im ersten Quartal 2026 deutlich gesunken. Das geht aus aktuellen Zahlen des Bundesinnenministeriums hervor, die der Bild vorliegen. Demnach wurden im März 6981 Asyl-Erstanträge registriert. Das sind 22 Prozent weniger als im selben Monat des Vorjahres. Im gesamten bisherigen Jahresverlauf stellten 21.617 Menschen erstmals einen Asylantrag. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 35.657, berichtet die Bild.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt wertet die Entwicklung als Folge des eingeschlagenen Kurses in der Migrationspolitik. Er sagte der Bild: „Die Asylwende wirkt. Die Asylzahlen gehen weiter runter. Wir gehen unseren Weg von Kontrolle, Kurs und klarer Kante konsequent weiter.“
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU)
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