„Inländische Terrornetzwerke“: Trump will nach Kirk-Mord linksgrün-woke NGOs „zerstören“

vor 10 Monaten

„Inländische Terrornetzwerke“: Trump will nach Kirk-Mord linksgrün-woke NGOs „zerstören“
Bildquelle: Deutschland Kurier

Nach dem Mordanschlag auf den rechtskonservativen US-Bürgerrechtler Charlie Kirk will die Regierung von Präsident Donald Trump hart gegen linksgrün-woke NGOs vorgehen. Das kündigte der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses, Stephen Miller, an. Er sprach von „inländischen Terrornetzwerken“, die man „zerstören“ werde. Das sei man Charlie Kirk schuldig.

Miller äußerte sich bei einer von US-Vizepräsident JD Vance im Weißen Haus moderierten Episode der  „Charlie Kirk Show“, um den ermordeten Influencer und Trump-Freund zu ehren. Dabei stand das politische Vermächtnis von Kirk im Zentrum. Die Sonderfolge der Kirk-Show wurde auf der bei amerikanischen Rechtskonservativen populären Plattform Rumble übertragen.

Vize-Stabschef Miller führte dabei aus, die Regierung werde die öffentliche Wut über Kirks Tod „kanalisieren, um diese Terrornetzwerke zu entwurzeln und zu demontieren“. Er warf dem linken Lager „organisierte Aufstände, organisierte Straßengewalt und organisierte Kampagnen zur Entmenschlichung und Verunglimpfung“ von Andersdenkenden in den USA vor. Das Justiz- und das Heimatschutzministerium seien nun federführend beauftragt, die Netzwerke „zu zerstören und Amerika wieder sicher für die amerikanische Bevölkerung zu machen“. All dies geschehe „im Namen von Charlie“.

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