Wohnungspolitik: Inflation, Migration und Klimagesetze schaffen eine gigantische Wohnungsnot

vor etwa 2 Monaten

Wohnungspolitik: Inflation, Migration und Klimagesetze schaffen eine gigantische Wohnungsnot
Bildquelle: Tichys Einblick

Seit Jahrzehnten schafft die Politik vor allem eins. Alles künstlich zu verteuern. Das Mittel der Wahl sind hier vor allem Gesetze, von denen die Politik behauptet, sie würden die Umwelt, oder besser noch das Klima retten. In der Baubranche verpflichten diese Gesetze und Verordnungen den Bauherren allerlei Auflagen einzuhalten, die alles eins gemeinsam haben, sie verteuern das Bauen. Und zwar erheblich.

Aber nicht nur das Bauen von Wohnungen wird so verteuert, sondern auch der Bestand wird bei der künstlichen politischen Verteuerungen nicht ausgespart. Heizungsgesetze, im Zusammenspiel mit Dämmverordnungen, die vorschreiben, welche Heizungen noch betrieben werden dürfen, sind, bis jetzt zumindest, noch verpflichtend. Die Frage, ob man überhaupt solche Gesetze benötigt, wird von niemanden gestellt und das, obwohl sie einfach zu beantworten ist. Nein, man braucht kein Heizungsgesetz.

Aber damit hat die Politik noch nicht alle ihre Pfeile verschossen. Es war ihr nicht genug, das Wohnen künstlich durch Gesetze, deren Folgen man nicht bedachte – weil man es nicht kann oder nicht will, ist hier unerheblich – zu verschärfen, sondern eskalierte die Lage zusätzlich, indem man Millionen von Menschen in das Land liess. Wer soviel Zuzug ermöglicht, sollte auch dafür sorgen, dass Wohnraum geschaffen wird. Auch auch das wurde, ob aus Unfähigkeit oder Gleichgültigkeit, versäumt.

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