Es ist ein wirklich bemerkenswerter Auftritt – im negativen Sinne. Und von denen gibt es ja viele in der Karriere der Annalena Baerbock. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Hamburg gibt die Spitzengrüne sich kämpferisch – leider nur für die falsche Sache. Es geht um Gaza. Laut ruft sie in den Veranstaltungsraum in der Hansestadt: „Manche haben mich aufgefordert, die Hilfe für Gaza einzustellen. Und ich habe gesagt, eher trete ich zurück, als dass ich die humanitäre Hilfe einstelle!“
„Eher trete ich zurück“ – das Konzept einer Drohung fußt ja auf negativen Konsequenzen. Aber wir wollen uns an dieser Stelle nicht lustig machen, denn die Angelegenheit ist zu ernst. Denn Baerbock offenbart – mal wieder – ihre absolute Unzulänglichkeit im Amt. Sie will ultimativ deutsches Geld weiter an die UNRWA, an Gaza schicken. Und damit an die Hamas.
Man kann davon ausgehen, dass Ressourcen der UNRWA direkt und indirekt den Tod der drei Bibas unterstützt haben. UNRWA-Mitarbeiter waren dutzendfach am Massaker des siebten Oktobers beteiligt, UNRWA-Schulen säen unter Kindern seit Jahren den Hass, der die Hamas stark macht. Die UNRWA ist strukturell ein Instrument der Terroristen. Man kann davon ausgehen, dass Baerbock als deutsche Außenministerin all das weiß. So muss sie auch wissen, dass die Hamas Hilfslieferungen abfängt und sich selbst damit stärkt. Trotzdem sagt sie: „Und wenn es nur ein Truck ist, der nach Gaza hereinkommt, dann kämpfen wir in der Bundesregierung für diesen einen Truck.“ Verbissen kämpfend für die Versorgung von Terroristen.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











