Während Donald Trump die Antifa in den USA nun als terroristische Organisation einstuft, wird in Deutschland seit Jahren der rote Teppich für die linksextreme Antifa ausgerollt. Hierzulande dürfen sie marschieren, randalieren und sabotieren, ohne, dass große Konsequenzen zu fürchten wären. Die Radikalen, die sich unter dem Deckmantel des Antifaschismus zusammenfinden, erhalten dabei nicht nur Rückhalt aus den Redaktionsstuben, sondern auch von führenden Politikern deutscher Parteien.
Lars Klingbeil war bei der Antifa, seine ehemalige Co-Vorsitzende Saskia Esken zählt sich ebenfalls dazu. Teile der Linken werden wegen extremistischer Bestrebungen noch immer vom Verfassungsschutz beobachtet und die Vorsitzende Heidi Reichinnek ruft im Bundestag dazu auf, wieder auf Barrikaden zu steigen. Antifa ist Alltag geworden im politisch-medialen Komplex.
Im Bundestag und so mancher Redaktion lobt man den Straßenkampf gegen Rechts.
Anstatt gegen die Radikalen vorzugehen, werden sie mit Steuergeld sogar noch unterstützt. Und das, obwohl die Anzahl gewaltorientierter Linksextremisten hierzulande seit Jahren weiter ansteigt. Waren es 2016 noch 8.500, stieg die Zahl auf 11.200 im vergangenen Jahr. Der gemeine Antifant kann sich hierzulande prächtig vermehren und selbst verwirklichen und: Unter dem Deckmantel des Förderprogramms „Demokratie leben“ haben sich die Linksradikalen ein Biotop geschaffen, aus dem das gesellschaftliche Miteinander vorgegeben werden soll. Politische Gegner und Andersdenkende sollen aus der Öffentlichkeit gedrängt werden. Dazu werden sie eingeschüchtert, bedroht, verprügelt und im schlimmsten Fall ermordet.
Dass dieses Phänomen kein rein deutsches ist, hat das Attentat auf Charlie Kirk gezeigt. Der mutmaßliche Täter, der 22-jährige Tyler Robinson, versah seine Patronenhülsen noch mit Botschaften, bevor er den Schuss auf den konservativen Aktivisten abgab: „Hey Fascist! Catch“ und „Bella ciao bella ciao ciao“ war darauf zu lesen – ein antifaschistisches Partisanenlied aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Botschaften richteten sich jedoch nicht nur an Kirk, sondern an alle Diskursteilnehmer rechts der Mitte: Traut ihr euch in die Öffentlichkeit, müsst ihr im Zweifel sogar mit dem Tod rechnen.
Der mutmaßliche Mörder von Charlie Kirk, Tyler Robinson, hatte linksradikale Botschaften in die Hülsen geritzt.
Welche Auswirkungen dieses Klima der Angst und des Hasses haben kann, hat Donald Trump begriffen. Auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete er die Antifa als „eine kranke, gefährliche, radikale Linke Katastrophe.“ Der US-Präsident geht nun gegen die Organisation vor. So forderte er etwa, dass die Finanzierer der Antifa „im Einklang mit den höchsten rechtlichen Standards und Praktiken“ intensiv überprüft werden sollen.
In Deutschland muss keine Finanzierung mehr geprüft werden, hierzulande ist bekannt, dass das Geld für die Antifa aus öffentlichen Quellen sprießt. Ursprünglich wollte die Union das ändern, „Links ist vorbei“ versprach Friedrich Merz im Februar nach der Wahl.
Die Antifa ist Trump schon lange ein Dorn im Auge, nun greift er durch.
Wie wir heute wissen, wurde daraus nichts. Die radikale Linke bedroht in Form der Antifa weiterhin das friedliche Zusammenleben. Im großen Antifa-Report zeigt NIUS auf, wie die Extremisten vernetzt sind, wie sie verharmlost werden und wie ihre Gewalt unsere Gesellschaft bedroht.
Die Anzahl potenzieller Randalierer ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Während es laut den Zahlen des Innenministeriums im Jahr 2016 noch 8.500 gewaltbereite Linksextremisten gab, waren es im vergangenen Jahr schon 11.200. Sie randalieren nicht nur auf Großveranstaltungen wie dem G20-Gipfel, sondern greifen sogar einzelne Politiker an. Für diese Gruppe waren Linksextremisten im vergangenen Jahr die größte Gefahr.
Politiker müssen sich vor allem vor Linksextremisten fürchten.
Nach der Urteilsverkündung im Linksextremismus-Prozess um Lina E. kam es in Leipzig zu massiven Ausschreitungen mit Flaschen- und Steinwürfen, Molotowcocktails und brennenden Barrikaden. Rund 50 Polizisten wurden verletzt, drei davon schwer, es gab etwa 30 Festnahmen. Die Studentin war wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und schwerer Körperverletzung zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Zusätzlich erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 25-Jährigen wegen versuchten Mordes, da er Brandsätze auf Beamte geworfen haben soll.
In den Abendstunden stand die Polizei in Leipzig unter linksradikalem Dauerbeschuss.
Sind die Antifaschisten Bei der Räumung des Wagenplatzes rund um das linksautonome Projekt „Køpi“ am Berliner Köpi-Platz führte 2021 zu erheblichen Protesten. Im Anschluss an den Polizeieinsatz kam es zu Straßensperren und brennenden Barrikaden. Demonstranten attackierten die Polizei mit Flaschen und Steinen, woraufhin noch mehr Einsatzkräfte hinzugezogen werden mussten. Nach Polizeiangaben wurden 46 Beamte verletzt, mehrere Personen festgenommen.
Die traditionellen „Revolutionary May Day“-Demonstrationen in Berlin-Kreuzberg führen seit Jahrzehnten regelmäßig zu gewaltsamen Ausschreitungen. In Berlin hat man sich langst daran gewöhnt, aber: Immer wieder arteten diese Veranstaltungen in Krawalle aus, bei denen Barrikaden errichtet und in Brand gesetzt wurden. Zudem griffen Teilnehmer die eingesetzten Polizeikräfte mit Flaschen und Pflastersteinen an. Auch in der von Linksextremisten besetzten Rigaer Straße 94 gab es in der Vergangenheit bereits ähnliche Auseinandersetzungen. Trauriger Alltag in Berlin.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











