Laut einer Analyse von Immowelt erhalten Käufer in Wolfsburg derzeit spürbar mehr Wohnraum für ihr Geld als noch vor drei Jahren. Dem Immobilienportal zufolge reicht ein Budget von 350.000 Euro in der Autostadt inzwischen für 124 Quadratmeter – 2022 mussten sich Käufer bei dieser Summe noch mit 22 Quadratmetern weniger zufriedengeben.
Damit hat sich der Immobilienmarkt in Wolfsburg für Kaufinteressenten deutlich günstiger entwickelt als in vielen anderen Großstädten. In nahezu allen deutschen Metropolen sind die Preise pro Quadratmeter in den letzten Jahren massiv gestiegen.
Ähnliche Trends sind in wenigen Städten zu beobachten: Neben Wolfsburg ist der Erwerb von Wohneigentum nur in Chemnitz und Duisburg günstiger geworden. Während Duisburg mit 22 Extra-Quadratmetern binnen drei Jahren mit Wolfsburg gleichauf liegt, bekommen Chemnitzer im Drei-Jahres-Vergleich sogar 32 Quadratmeter mehr Wohnfläche für ihr Geld als 2022.
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