Zwei Tage nach dem verheerenden Anschlag auf eine Verdi-Demonstration in München, bei dem mindestens 39 Menschen verletzt wurden, kommen immer mehr Details zum mutmaßlichen Täter ans Licht.
Der 24-jährige Afghane Farhad N. soll während seines Polizeiverhörs erschreckende Aussagen gemacht haben. Wie die Bild-Zeitung berichtet, erklärte der Tatverdächtige, Allah habe ihm die Tat befohlen. „Ich wollte alle ins Paradies schicken“, soll N. gesagt haben.
Im Verlauf der Befragung wurde der junge Mann offenbar immer unberechenbarer. Die Ermittler sahen sich gezwungen, das Verhör abzubrechen, da N. zunehmend „wirrer und lauter“ wurde. Es besteht der Verdacht eines islamistischen Motivs. Bei seiner Festnahme soll der Täter zudem „Allahu Akbar“ gerufen haben.
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