Die Mutter der ermordeten Liana K. fordert im Gespräch mit NIUS Gerechtigkeit für ihre Tochter. Sie wünscht sich, dass der Täter mit einer lebenslänglichen Strafe in Haft kommt und nicht abgeschoben wird. Ein tragischer Unfall sei diese Schreckenstat jedenfalls nicht gewesen, sagt sie.
Bis zum 11. August sei im Leben der 16-Jährigen Liana noch alles in Ordnung gewesen. Erst Anfang des Monats begann sie ihre Ausbildung bei einer Zahnmedizinerin in Friedland. Selbst am Todestag überbrachte Liana ihrer Familie noch positive Nachricht: Sie rief ihre Mutter an, um ihr mitzuteilen, dass sie eine Wohnung in der Nähe ihrer Arbeitsstelle gefunden hatte. Sie wollte an diesem Tag früher Feierabend machen, um den Vertrag zu unterschreiben.
Das Interview sehen Sie hier im Video:
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











