Schon der Name macht einen skeptisch, man erwartet nichts Gutes: Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat einen „Hitzeschutzplan“ herausgegeben. Darin sind „Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Sommer“ gebündelt. Dazu gehören auch „spezielle Maßnahmen während des Sommers“. Was so bombastisch klingt, ist im Kern nichts anderes als die Feststellung: Im Sommer ist es heißer als im Frühling.
Die Bundesregierung empfiehlt Sportveranstaltern das Essens- und Cateringangebot bei Wettkämpfen an hohe Temperaturen anzupassen, in dem man auf Ausschank von alkoholischen, stark zuckerhaltigen, koffein- oder taurinhaltigen Getränken verzichtet. Stattdessen solle man Mineralwasser, ungesüßten Tee und Saftschorlen anbieten.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU)
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