FPÖ-Chef Herbert Kickl hat die Einigung von ÖVP, SPÖ und linksliberalen Neos auf eine sogenannte „Zuckerl-Koalition“ scharf kritisiert. Das Wiener Regierungsbündnis sei eine „Verlierer-Koalition aus Machtgier und Angst vor den Wählern“, erklärte Kickl. Statt eines rot-weiß-roten Befreiungsschlages komme nun ein „Weiter wie bisher – nur schlechter“. Der FPÖ-Chef fordert Neuwahlen.
In einer Erklärung des Gewinners der Nationalratswahlen heißt es: „Wer den Anspruch erhebt, jetzt das Richtige zu tun, muss den Weg für Neuwahlen frei machen: Alles andere gehört in die Rubrik Machtgier gepaart mit Angst vor den Wählern. Dieses ‚Regierungs-Zuckerl‘ bleibt den Österreichern im Hals stecken. Das von ÖVP, SPÖ und Neos präsentierte Regierungsprogramm ist eine einzige Kapitulation vor dem Wählerauftrag zur echten Erneuerung!“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











