Zerstörungen am Mailänder Hauptbahnhof, verletzte Polizisten, blockierte Häfen und Autobahnen: In italienischen Städten ist es zu Krawallen linksradikaler und arabischer Israel-Hasser gekommen. Der DLF stellt Streiks in den Vordergrund und erwähnt die Gewalt nur nebenbei.
„Streik in Italien aus Solidarität für Gazastreifen: Aus Solidarität mit den Menschen im Gazastreifen haben in Italien zahlreiche Gewerkschaftsmitglieder ihre Arbeit niedergelegt“, meldet der Deutschlandfunk und illustriert den Text mit Demonstranten, die Palästina-Flaggen mit sich tragen, ansonsten aber friedlich sind.
Keine Gewalt, nirgends: Der DLF vermittelt ein pastorales Bild.
„In Großstädten wie Rom und Mailand funktionierte der öffentliche Nahverkehr nur eingeschränkt. Im überregionalen Bahnverkehr gab es Verspätungen. Zu dem Streik hatte die Gewerkschaft USB aufgerufen, um gegen die humanitäre Lage im Gazastreifen zu protestieren. An Schulen und Universitäten gab es Blockaden. Allein in der italienischen Hauptstadt gingen nach Schätzungen mehr als 40.000 Menschen auf die Straße.“
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











