US-Präsident Donald Trump hat die linksextremistische deutsche „Antifa-Ost“, die als sogenannte „Hammerbande“ Schlagzeilen machte, sowie drei weitere Gruppen aus Italien und Griechenland auf die Terrorliste setzen lassen. Das teilte das US-Außenministerium in Washington mit. Trump hatte nach der Ermordung des nationalkonservativen Bürgerrechtlers Charlie Kirk angekündigt, hart gegen linksextremistische Organisationen auch außerhalb der USA vorzugehen.
In der Erklärung des State Department heißt es, die „Antifa-Ost“ habe zwischen 2018 und 2023 „zahlreiche Angriffe gegen Personen verübt, die sie als ‚Faschisten‘ oder Teil der ‚rechten Szene‘ in Deutschland ansieht.“ Zudem werde der Vereinigung vorgeworfen, im Februar 2023 eine Reihe von Angriffen in Budapest ausgeführt zu haben. Ungarn hatte die Gruppe bereits Ende September auf seine nationale Terrorliste gesetzt.
In der Erklärung heißt es weiter, bei den insgesamt vier als terroristisch eingestuften Gruppen handle es sich um „militante“, „anarchistische“ oder „antikapitalistische“ Organisationen.
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