Hahne-büchenes zum Jahresausklang

vor mehr als 1 Jahr

Hahne-büchenes zum Jahresausklang
Bildquelle: Tichys Einblick

Was mich traurig macht, ja wütend, zornig, rasend. Wer, wie ich, fünfzig Jahre an vorderster Front über deutsche Innenpolitik berichtet hat und bei den Schlüsselereignissen live mit dabei war, der kann fast nur noch verzweifeln. ABER sich dennoch freuen, weil Hoffnung am Horizont ist.

Selten war die Weihnachtsprophetie so aktuell wie heute. Der Prophet Jesaja schrieb vor 2.700 Jahren, also 700 vor der Erfüllung in Bethlehem: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht….“ So dunkel wars in Dunkeldeutschland mit seinen Dunkelflauten noch nie nach dem Krieg.

Mit dem Hauptverursacher will CDU-Merz allerdings weitermachen: dem grünen Energievernichter Habeck. Es waren ja auch schon Steinmeier und von der Leyen, die Merz und Söder uns als Idealkandidaten empfahlen. Es geht also nur konsequent weiter.

Stockdunkel ist es im Land Luthers und Ratzingers, was Ethik und Kultur angeht, die doch mal selbstverständlich christlich-abendländisch waren. Waren! Der einstige Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, nannte den Begriff „christliches Abendland“ doch tatsächlich „ausgrenzend“ und deshalb überholt. Mein Gott! Herr, schick Hirn!

Im Gegenteil! Die Ausgrenzung des Christentums konnte man das ganze Jahr über beobachten. Zuletzt die kulturelle Selbstzerstörung auf den zu Wintermärkten pervertierten einstigen Weihnachtsmärkten. Mit Alexander Bittner sitzt ein Soldat, engagierter Christ und Familienvater, der Gott mehr gehorchte als den Menschen, immer noch wegen Impfverweigerung in Söders Gefängnis Aichach.

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