Die Methode Habeck lautet: durch psychodelische Phrasen – durch dumpfe Gefühligkeit, durch die man sich geradezu körperlich belästigt fühlt, weil Habeck die kulturermöglichende Distanz zwischen Mensch und Mensch missachtet – mit rhetorischen Quadratlatschen in die Aura eines jeden Menschen eindringen, durch eine Art Ankündigungschauvinismus ein Maximum an Aufmerksamkeit erlangen und jede substantiierte Diskussion aushebeln. Da Habecks großsprecherische Ankündigungen eine sehr niedrige Halbwertzeit besitzen und sich schon im Moment ihres Aussprechens als laue Luft erweisen, wird, bevor die Diskussion darüber in Fahrt kommen kann, die nächste Großankündigung des Möchtegernmagiers aus Günthers mittlerem Norden durch die grünwilligen Medien gejagt, um jede Nachfrage nach dem Fortgang des zuvor Verkündeten vergessen zu machen.
Man könnte sich die Beschreibung auch sparen, und sie in einem Wort zusammenfassen: Schaumschlägerei. In meiner Heimat nennt man ihn Nicolas Chauvin, diesen Schaumschläger, auch einen Gernegroß. Für den gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und letztlich intellektuellen Niedergang Deutschlands spricht es, dass solche Leute auf demokratischem Weg zur Herrschaft gelangen konnten, und sich in der Herrschaft behaupten dank williger und devoter Medien, besonders der öffentlich zwangsfinanzierten, grünen Medien.
Die Wirtschaftsdaten sind bekannt. Deutschland wird von der Habeck-Rezession in die Habeck-Depression, in die Habeck-Wirtschaftskrise erst abrutschen, dann stürzen. Im Jahr 2023 betrug das Wirtschaftswachstum -0,3 Prozent, im Jahr 2024 -0,2 Prozent. Deutschlands einzige Wachstumsbranchen sind die Bürokratie und das demokratiezersetzende NGO-Unwesen, bis hin zur Gesinnungsschnüffelei. Die Prognosen gehen für 2025 von einem Wirtschaftswachstum von 0,3 bis 0 Prozent aus. Wirft man einen Blick auf die Prognosen für 2023 und 2024, kann man die Geschichte verfolgen, in der die Prognosen laufend nach unten korrigiert wurden, bis sie schließlich in der Realität bei -0,3 Prozent und -0,2 Prozent angelangt sind. So könnte auch 2025 dieser Effekt zu beobachten sein, dass man real dann bei -0,2 Prozent bis -0,4 Prozent liegen könnte.
So hat jetzt der IWF seine Prognose vom Herbst 2024 für Deutschland für das Jahr 2025 bereits um 5 Prozentpunkte nach unten korrigiert und geht anders als im Herbst 2024 nur noch von einem Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent aus. Das klingt inzwischen gut, doch man muss sich das Gesamtbild ansehen, das der IWF entwirft. Denn für Italien prognostiziert er ein Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent und für Frankreich von 0,8 Prozent. Im IWF-Ranking der wichtigsten 30 Volkswirtschaften belegt Deutschland nun den letzten Platz.
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