Die Fraktionschefin der Grünen, Katharina Dröge, hat sich zur Wirtschaftslage in Deutschland geäußert. „Verschiedene große Unternehmen stehen gerade vor erheblichen wirtschaftlichen Problemen“, mahnt die Politikerin in einem Video, das sie auf X veröffentlicht hat. Deshalb möchte sie, dass die Grünen die Konzerne „noch mehr unterstützen“. Dabei gebe es laut der Fraktionsvorsitzenden „eine Frage eigentlich nicht: Und das ist die Frage, die Friedrich Merz immer wieder in dieser Debatte stellt – und das ist die Frage der Richtung“. Die ist laut Dröge klar.
Dem CDU-Vorsitzenden gehe es um eine vermeintliche Sicherheit durch ein Festhalten an „Geschäftsmodelle[n] der Vergangenheit“. Würde Friedrich Merz mit den Beschäftigten der Unternehmen sprechen, so Dröge, würde er Folgendes hören: „Die Beschäftigten bei ThyssenKrupp, die demonstrieren für grünen Stahl und die Beschäftigten bei VW und auch bei Ford, die sind ganz klar, dass in der Elektromobilität die Zukunft auch für ihre Jobs liegt“.
Deshalb gelte: „Wer sich für den Wirtschaftsstandort Deutschland entscheidet, wer sich für die Zukunft von Jobs entscheidet, der entscheidet sich auch für Zukunftsinvestitionen, auch für Klimaschutz”. Man solle gemeinsam handeln: „Elektromobilität noch einmal stärken, Strompreise noch einmal senken“.
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