Die Grünen leben in der Dialektik von Strategie, Taktik und wissenschaftlicher Weltanschauung, denn die hässliche Ideologie soll unter dem Flitterkleid angeblicher Wahrheit versteckt werden. Doch von wirklicher Wissenschaft verstehen die Grünen soviel wie die Wurzel einer Sonnenblume vom Fliegen. Statt Evidenzen und Beweise werden Medien und NGO-Garden bemüht. Wirklichkeit wird mittels Akklamation einer medialen Mehrheit abgeschafft. Die Aufläufe ihrer NGOs sollen den Beweis ersetzen, die Medienmacht den demokratischen Diskurs. Die Grünen reden viel von Vielfalt, worunter sie die Einfalt der Grünen unter sich meinen, echte Diskussionen mit Andersdenkenden, mit dem politischen Gegner meiden sie.
Dass es Baerbock und Habeck in ihrer kurzen Regierungszeit, die uns unendlich lang vorkam, gründlich verbockt und verbeckt hatten, ging sogar den neuen halbstarken Frauen der Grünen, Dröge und Hasselmann, auf. Denn ihr Kanzlerkandidat der welkenden Sonnenblume holte nur 11,7% der Stimmen. Habeck und Baerbock sind nur noch eine Last für die Grünen. Will man spätestens 2029 wieder Regierungspartei werden, was nach den Brandmauergesetzen der Postdemokratie auch gelingen könnte, aber eben nur solange diese faktischen Brandmauergesetze in Kraft sind, muss man sich so heftig von der eigenen Regierungsarbeit abwenden, dass schon in drei Monaten fast alle vergessen haben, dass die Grünen einmal der Ampel angehörten. Denn, wo Falsches geschieht, da können sie einfach nicht dabei gewesen sein, wo sie doch immer alles richtig machen.
Die Strategie der Grünen sieht so aus: In einem ersten Schritt distanziert man sich von den ehemaligen Führungskräften Habeck und Baerbock. Doch schlau und hemmungslos und vor allem ehrlich wie die Grünen sind, distanzieren sie sich leise, Habeck und Baerbock hören einfach auf, da zu sein, mit anderen Worten, mit ihnen geschieht das, was Habeck einmal als Insolvenz definierte.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











