Dass die grüne Minderheit im Bundestag und anderswo die Bürger umerziehen und zu einer anderen Lebensweise zwingen möchte, dürfte spätestens nach dem grünen Ampelversagen jedem Normaldenkenden klar sein.
Auch die Überheblichkeit und Ausfälle ihrer politischen Regierungsvertreter als Bundesminister wie Robert Habeck (Wirtschaft) oder Annalena Baerbock (Außen) ist den meisten Bürgern bekannt. Aber wie elitär und abgehoben sich die einstigen Ökopaxe jedoch auch beim Staatsschutz verhalten, müsste selbst vielen Grünen-Sympathisanten ziemlich sauer aufstoßen.
Denn bei seiner jüngsten Sitzung am 5. November sollte der Haushaltsausschuss des Bundestages laut grüner Diktion feststellen, „dass es in Deutschland derzeit keine Institution gibt, die systematisch die Gesundheitsversorgung im Bündnis- und Zivilschutzfall sicherstellt und auf außergewöhnliche Gesundheitsgefahren durch militärische Konflikte, terroristische Bedrohungen, Naturkatastrophen oder Pandemien vorbereitet.“
Kurz, Deutschland sei auf einen ABC-Angriff nicht vorbereitet.
Doch soll jetzt die deutsche Bevölkerung umfassenden Schutz genießen? Mitnichten: Schon unter Punkt 2 der grünen Beschlussvorlage für den Haushaltsausschuss, der als Drucksache 2454 Tichys Einblick vorliegt, wird die elitäre Einstellung der Ex-Regierungsgrünen offenbar.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











