„Wir haben doch in Thüringen und Sachsen, in der Heimatgesellschaft viel mehr Extremisten als bei den Migrierenden“ – das behauptete ein Delegierter auf dem Parteitag der Grünen. Er nutzte seine Redezeit, um die Kriminalitätsprobleme in der Migrationsgesellschaft als das „normale Abbild der Gesellschaft“ darzustellen – denn in den neuen Bundesländern gebe es ja „viel mehr Extremisten“.
„Und da sagt doch auch nicht jeder: Die Männer, die müssen wir alle abschieben“, meinte das Grünen-Mitglied. Ländergrenzen zu schließen sei keine Alternative, denn Grenzen dichtzumachen, sei der wirtschaftliche Tod.
Der Biologe unterlegte diese Darstellung mit einem metaphorischen Beispiel: Auch der Körper bestehe aus zahlreichen Zellen, die von den natürlichen Körpergrenzen umgeben sind. Wäre der Körper aber vollkommen nach außen verschlossen, wäre er nicht lebensfähig – und so sei es auch mit einer Gesellschaft.
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